Erkunden Sie die Unterwelt - Hamburg im Untergrund

Auf Erkundung im UntergrundBunker, Tunnel, Siele, Kasematten und Katakomben, Hamburg hat auch unter der Erde viel zu bieten. Kommen Sie mit uns auf eine spannende und interessante Entdeckungsreise durch die unbekannten Welten unter der Stadt! Wir führen in regelmäßigen Abständen Besichtigungstouren durch technisch und geschichtlich interessante, unter- und oberirdische Bauwerke Hamburgs durch.

Im Tiefbunker Steintorwall (dem aus den Medien bekannten "Atombunker unterm Hauptbahnhof") und den Bunkern in Altona bekommen Sie einen Eindruck davon, wie das Leben im Schutzraum nach einem Atomangriff gewesen wäre und wie es während der Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs in Hamburgs Bunkern aussah. Gehen Sie auf Visite Im größten Hilfskrankenhaus-Bunker Deutschlands oder im ehemaligen Operations-Bunker der Uniklinik Eppendorf. Oder wandeln Sie auf den Spuren der inzwischen fast vergessenen, weltweit einzigartigen Hamburger Großrohrpost.

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News, Berichte & Artikel

Schier endlos - ein Blick in den TunnelNatürlich besteht unser Vereinszweck nicht alleine darin, Führungen anzubieten. Wir erforschen und dokumentieren unter- und zum Teil auch oberirdische Bauwerke in Hamburg und Umgebung, halten unsere Anlagen in Stand, reparieren und restaurieren, führen gemeinsame Fachexkursionen durch und vieles mehr.

Einige Berichte über interessante Objekte und einen kleinen Einblick in unsere Vereinsaktivitäten finden Sie hier auf unserer Website.

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Exkursion nach Kummersdorf

Die Hauptwache war unser erster Eindruck von dem ArealIm Verein Hamburger Unterwelten e.V. hat es sich zur Tradition entwickelt, jährlich eine Exkursion zu unternehmen. Dieses Mal war das Gelände der früheren Heeresversuchsanstalt Kummersdorf südlich von Berlin in den Brandenburger Wäldern das Ziel.

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Kindertouren durch unsere Vergangenheit - Geschichte zum Anfassen

Mit unseren Kindertouren möchten wir schon den Kleinsten einen Bezug zu der Stadt, in der sie leben vermitteln. Im Tiefbunker beim Hauptbahnhof, versteckt und nicht für jedes Auge sichtbar, bieten die Hamburger Unterwelten die Möglichkeit, die Geschichte anzufassen!

Kindgerecht werden unsere Mitglieder Geschichtliches und Alltägliches, Ernstes und auch Heiteres auf den Kindertouren vermittelt. In spielerischen Erkundungstouren durch den Tiefbunker am Steintorwall, wird der Wissensdurst der Kinder genutzt, um interessante und wichtige Informationen gemeinsam zu entwickeln.

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Zum Abriss des Hochbunkers Eidelstedter Weg 10

Der Bunker Eidelstedter Weg 10 ist der letzte noch weitgehend im Original erhaltene Hochbunker in Hamburg. Seit dem Mai 2013 steht er unter Denkmalschutz.Der Hochbunker Eidelstedter Weg 10 galt als der letzte, noch weitgehend im Originalzustand des Zweiten Weltkrieges erhaltene Hochbunker in Hamburg. Im Mai 2013 wurde er unter Denkmalschutz gestellt. Im November 2015 begann der Abriss dieses einzigarten Bauwerks.

Wie kam es dazu? Warum kann ein wichtiges, historisch wertvolles Gebäude abgerissen werden – trotz Denkmalschutz?

Und was genau war das Besondere an gerade diesem Bunker?

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Bunker Hamburg Hauptbahnhof

Schleuse im Tiefbunker SteintorwallAuf dieser Tour führen wir Sie durch die Geschichte des Tiefbunkers am Steintorwall, direkt neben dem Hauptbahnhof Hamburg. Diese dreistöckige, heute im Volksmund oft als "Atombunker" bezeichnete, unterirdische Anlage wurde 1941-1944 als Luftschutzbunker erbaut. Der Bunker ist beinahe doppelt so groß wie der nahe gelegene Tiefbunker unter dem Hachmannplatz und sollte hinter seinen bis zu 3,75m starken Betonwänden damals 2.460 Menschen Schutz vor Luftangriffen bieten. Im Kalten Krieg wurde er wieder als Bunker hergerichtet.

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Eine Wanderung auf den Spuren der Großrohrpost

Es gab einmal eine Zeit, da waren die für uns heute üblichen Kommunikationsmittel, wie Fax oder E-Mail nicht vorhanden oder gar vorstellbar. Man kommunizierte neben Anrufen hauptsächlich unter Verwendung von Papier. Das ging als Brief oder Postkarte dem jeweiligen Adressaten zu.

Entsprechend größer war das Aufkommen an Briefpost, wodurch die logistische Herausforderung entstand, große Mengen an Briefen schnell zu befördern.

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Hilfskrankenhaus-Bunker Wedel

Hilfskrankenhaus-Bunker WedelDer Kalte Krieg - Im Verteidigungsfall wäre mit einem Schlag ein zusätzlicher Bedarf von möglicherweise zigtausenden von Krankenhausbetten entstanden.  Zur Vorbereitung auf eine solche Situation wurden in Westdeutschland ab Ende der fünfziger Jahre hunderte von Hilfskrankenhäusern vorbereitet - darunter auch verbunkerte Anlagen im sogenannten Vollausbau. Wir führen Sie durch ein solches unterirdisches Krankenhaus in Wedel bei Hamburg.

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